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  • Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch Musik zum 3. Advent

    Am Sonntag, dem 11. Dezember 2016, (3. Advent) findet um 16.30 Uhr, in unserer Kirche ein Konzert der Musikgruppen unserer Kirchengemeinde mit Gästen statt.
    Wir möchten mit dieser Adventsmusik die Tradition der vergan-genen Jahre fortsetzen. Folgende Musiker und Musikgruppen ge-stalten den Nachmittag:

    • Band of Church
    • CVJM Posaunenchor Isterberg (Leitung: Gerhard Lankhorst)
    • Evangelische Chorgemeinschaft (Leitung: Karin Wolke)
    • Jugendband (Leitung: Wilma Schevel)
    • Orgel (Bernd Nagel)
    • Trompete (Henning Veenhaas)
    • Lesungen (Pastor de Vries)

    Um eine Spende für den Förderkreis Kirchenmusik wird gebeten.
    Wir laden Sie herzlich ein!

  • (k)ein Raum

  • Adventsgottesdienst der Evangelischen Grundschule

    Am Dienstag den 22.12.2015

    Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien feiern Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der Evangelischen Grundschule wieder ihren Adventsgottesdienst in der Ev.-ref. Kirche. Das Anspiel „Die vier Kerzen“ soll verdeutlichen, dass das Kind in der Krippe Frieden, Glauben, Liebe und Hoffnung für alle Menschen brachte. Lieder mit Bandunterstützung, Gebete und eine Predigt runden den Gottesdienst ab. Die Kollekte ist bestimmt für die Flüchtlingsdiakonie. Eingeladen sind die Familien und alle Interessierte. Der Gottesdienst beginnt um 10.15 Uhr.

    Das Reli-Team der Evangelischen Grundschule

  • Zippel-Zappel-Gottesdienst: „Frederick“

    Im Winter ist es oft kalt und ungemütlich. Das merken auch Frederick und seine Mäuse-Freunde. Zum Glück haben sie vorgesorgt! Wie, das könnt ihr im nächsten Zippel-Zappel-Gottesdienst erfahren. Alle Kinder, die in den Jahren 2011 und 2012 geboren wurden, sind mit ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern und Freunden dazu herzlich eingeladen! Wir freuen uns natürlich auch über die früheren Zippel-Zappel-Kinder! Wann? Samstag, 16. Januar 2016 von 16.00-16.30 Uhr Wo? Im Gemeindehaus

    Euer Zippel-Zappel-Team

  • Neues aus der Mauerstraße

    Schenke Freude, schenke Lachen schenke Liebe, schenke Sachen, schenke Licht und schenke Leben: Gott hat es gegeben!
    Unter dem Motto dieses Liedes feiern wir am Freitag, den 11. Dezember 2015, um 16.30 Uhr, den Adventsgottesdienst des Kindergartens Mauerstraße in der Kirche.

    Die Gemeinde ist ganz herzlich eingeladen!

    Berndine Kethorn

  • Kindergottesdienst Suddendorf/Samern

    Wir, das Kindergottesdienst - Team aus Suddendorf / Samern möchten auf einige Neuerungen aufmerksam machen. Nach den Sommerferien sind wir in der neuen Kindertagesstätte "Pfefferkörner " mit eingezogen. Nicht nur das Räumliche hat sich verändert, sondern auch unsere Kindergottesdienst - Zeiten. Wir treffen uns jetzt an jedem 1.Sonntag im Monat in der Zeit von 10.30 - 12.00 Uhr, um gemeinsam Geschichten aus der Bibel zu hören, zu singen, zu basteln. Desweiteren gibt es noch eine Änderung: Das Adventssingen der Kindergottesdienst-Kinder bei unseren älteren Gemeindemitgliedern aus Suddendorf können wir auf Grund der zeitlichen Veränderung leider nicht mehr aufrecht erhalten. Wir bitten um Ihr Verständnis. Gleichzeitig möchten wir alle Kinder, die neugierig geworden sind, herzlich dazu eingeladen, uns doch einfach mal zu besuchen. Der nächste Kindergottesdienst findet am 6. Dezember statt. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch.

    Meike Wessels, Sara Brüning, Stefanie Fischer (Annika Wittrock, mometan in Babypause)

  • Monatslied für Dezember 2015

    EG 15 Tröstet, tröstet, spricht der Herr

    Im Advent 1937 schrieb der Pfarrer Waldemar Rode ein Gedicht und wählt dafür als textliche Grundlage die Anfangsverse des 40. Kapitels des Buches des Propheten Jesaja (Verse 1-10). In diesem Buch, das auch das „Trostbuch von der Erlösung Israels“ genannt wird, wird dem sich im Exil befindenden Volk Israel das Ende seiner Zwangslage angekündigt: Gott wird kommen und sein Volk durch die Wüste in das Land Israel zurückführen. Waldemar Rode bezieht dieses Kommen Gottes auf den Messias. Durch ihn wird auch uns der Zuspruch seines Trostes zuteil: „Der Sünde Last, des Todes Fron nimmt von euch Christus, Gottes Sohn.“ Somit ist ein Adventslied entstanden: „Tröstet, tröstet“, spricht der Herr – Worte inmitten einer Zeit, in der „Trost“ nur den wenigsten zugesprochen wurde. Neben anderen Liedern hat auch dieses Adventslied das Liedgut der Bekennenden Kirche geprägt. Waldemar Rode, 1903 in Hamburg geboren, war von 1929 bis zu seinem Tode 1960 Pfarrer der Heilandskirche in Hamburg-Uhlenhorst. In den Räumen der Heilandskirche war zu dieser Zeit die Kirchenmusikschule untergebracht. Der Komponist Hans Friedrich Micheelsen kam 1938 als Leiter der Kirchenmusikschule nach Hamburg. Im April 1938 vertonte Micheelsen den ihm von Rode gezeigten Text und nahm ihn in seine Liedersammlung mit neueren geistlichen Texten auf.

    Jenni Meister

  • Monatslied für Januar 2016

    Reimpsalm 6: Herr, sieh mich an in Gnaden

    In Psalm 6 bringt ein Einzelner seine Klage und sein Bitten vor Gott (V. 1-8), darauf folgt – wie so oft in den Klagepsalmen - ein Umschwung zum Lob: Der Beter jubelt über seine Rettung (V. 9-11). Dieser Wechsel von der Klage zur Freude kommt im Text des Psalms deutlicher heraus als in seiner neuen Bereimung. Ende der neunziger Jahre dichtete Gerhard Fooken gemeinsam mit anderen einige der Reimpsalmen neu, so auch den Text unseres Psalms. Gerhard Fooken war Pastor der reformierten Gemeinde in Gildehaus und kehrte später in seine Heimatstadt Emden zurück, wo er als Schulpastor tätig war. Die alte Genfer Melodie von 1542 ist beibehalten worden, sie singt sich sehr schön.

    Jenni Meister

  • Was ist ein „Adventsfenster“?

    Zu den Adventsfenstern lädt entweder eine Familie oder eine Einrichtung ein, die für diesen Tag ein Fenster zu einem Thema geschmückt hat. Dort wird zusammen gesungen, gebetet und einer Geschichte gelauscht. Kommen Sie einfach vorbei um eine halbe Stunde inne zu halten und die Vorfreude auf Weihnachten zu genießen.

    Herzliche Einladung!

    Judith Bardenhorst für den Ökumenausschuss

  • Haste ma’ ne Tanne?

    Auch im Jahr 2016 wird am 9. Januar die Tradition des „Weihnachtsbaum-Einsammelns“ erneut geehrt! Die fleißigen und engagierten Isterberger CVJMer und Freunde werden wieder an den Start gehen und den Tag über mit Trecker und Lader durch die Stadt fahren, um für einen kleinen Obulus die Bäume abzuholen. Aus dem Erlös soll Sierra Leone, der Flüchtlingshilfe in Schüttorf und dem Ev.-ref. Jugendcafé geholfen werden. Für die Helfer beginnt der Tag um 09.00 Uhr im Jugendcafé der reformierten Kirche (Mauerstraße). Für eine Mitfahrgelegenheit für Isterberger und Co. ausserhalb Schüttorfs ist am Lager Quendorf um 08.30 Uhr gesorgt. Wir freuen uns auf einen Super-Tag mit allen Helfern und Ihren Bäumen!

    Daniel Naurath

  • Danke...

    ... sagen möchte der CVJM Isterberg- Quendorf  allen, die den diesjährigen Basar  durch Mitarbeit, durch ihren Besuch oder Geld- und Sachspenden unterstützt haben.  Das Ergebnis betrug 11608,68 • und wir sind sehr froh und dankbar, dass wir  diesen hohen Betrag den beiden Krankenhäusern in Tansania zur Verfügung stellen können.

    Hannelore Schulte

    Auch der Basar im Gemeindehaus am 28.11.2015 erbrachte ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Wir bedanken uns herzlich bei all den unermütlichen Helfern, die im Vorfeld und beim Basar selbst fleissig mitgewirkt haben.

    Hanni Deters

  • Kloatscheeten für junge Erwachsene

    Am Sonntag den 27.12.2015 organisieren wir ein Kloatscheeten mit anschließendem Grünkohlessen für junge Erwachsene ab 18 Jahren. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Jugendcafé in der Mauerstraße. Jeder ist herzlich eingeladen. Wir freuen uns sowohl auf die, die noch in der Heimat leben als auch auf diejenigen unter Euch, die aufgrund des Studiums oder der Ausbildung weggezogen sind.

    Damit wir besser planen können, meldet Euch bitte im Vorfeld bei

    Dine Kalter & Marie-Christin Wenning

  • Freizeit für junge Erwachsene

    Du hast in der Zeit vom 27.02. - 06.03.2016 noch nichts vor, möchtest der kalten Jahreszeit für eine Woche entfliehen und bist mindestens 18 Jahre alt? Dann melde Dich bei uns und begleite uns auf eine Freizeit für junge Erwachsene im Süden Spaniens. Es erwarten Dich viele gute Gespräche, eine Unterkunft mit Selbstversorgung und noch vieles mehr. In der Planung darfst Du deine eigenen Ideen und Vorstellungen gerne mit einbringen, so dass wir gemeinsam das Programm gestalten können!

    Die Kosten für die Miete des Hauses werden ungefähr 100 - 120 Euro pro Person betragen. Hinzu kommen die Flugkosten für den Flug mit einer günstigen Airline und die Verpflegungskosten vor Ort. Sollten wir Dein Interesse geweckt haben oder wenn Du noch weitere Fragen zu der Freizeit hast, dann melde dich bei:

    Dine Kalter & Marie-Christin Wenning

  • Anmeldetage in den Kindergärten

    Alle Kinder, die ab Sommer 2016 den Kindergarten oder die Krippe besuchen sollen, können in der Zeit vom 11.-13. Januar in den Schüttorfer Kindergärten angemeldet werden (vormittags in der Zeit von 8.00-12.00 Uhr und am Dienstagnachmittag nach telefonischer Vereinbarung).

    Ev.-ref. Kindergarten „Wietkamp-Strolche“
    Tel.: 05923-990456
    Frau Sandra Kühlmann

    Ev.-ref. Kindergarten Mauerstraße
    Tel.: 05923-2475
    Frau Berndine Kethorn

    Bitte geben Sie diese Information an andere Familien weiter!

  • Gottesdienst am 26.12.2014

  • Gottesdienst am 08.03.2015

  • "... und jetzt?"

  • Schüttorfer gedachten der Opfer des Pogroms vom 9. November 1938

    Die Dunkelheit senkte sich auf den malerischen Schüttorfer Markt herab, als sich am 9. November Bürgerinnen und Bürger am Mahnmal für die verschleppten und ermordeten Juden Schüttorfs versammelten. Sie waren gekommen, um dieser Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns zu gedenken und ein Zeichen gegen jede Art menschenverachtender Gewalt zu setzen.

    Schüttorfer gedachten der Opfer

  • Ende … neuer Anfang

    Kaum war ich heimgekehrt nach einer Operation und drei Wochen Reha, als passierte, was keiner glaubte oder erwartete: Doch es geschah. Ein Käufer hatte sich für mein Haus gefunden. Ein Segen in dieser Zeit, aber es wurde auch deutlich: Man wollte das Haus nur unter bestimmten Bedingungen übernehmen.

    Mir wurde nicht die Gelegenheit gelassen noch die Zeit gegönnt, in Ruhe umzuziehen. Innerhalb von nur drei Monaten sollte das Haus leer und sauber übergeben werden.

    Dies alles hat mich emotional und gesundheitlich sehr angegriffen. Es ist der liebevolle Einsatz meiner Kinder, meines Hausarztes und von Freunden und Bekannten aus der Gemeinde gewesen, der mir geholfen hat, doch weiter zu gehen und am 15. November eine Periode von 7 Jahren Schüttorf abzuschließen. Eine Zeit, welche mir viel gegeben hat an Liebe und Verständnis. Auch von ungeahnten Seiten der Gemeinde. Die 7 Jahre Schüttorf sind mir sehr lieb geworden. Es mach mich sehr traurig, dass es ist, wie es ist. Glücklicherweise bin ich nicht umgezogen ans andere Ende der Welt!!

    Diese Erfahrung, unter euch gewesen zu sein, gibt mir die Möglichkeit, weiter zu gehen, einer neuen Zukunft entgegen in Vertrauen. Nun kommt wieder ganz deutlich die Jahreslosung hoch: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Dieses Wissen gibt Ruhe, indem wir unser Leben an Gottes Hand weiter gehen wollen und Ihm nachfolgen mit Vertrauen. Dankbar und mit Freude können wir so weiter gehen, Seiner Zukunft entgegen.

    Für nun seid herzlich gegrüßt!

    Natacha Gerritsma 

  • Monatslied für Januar 2014

    Psalm 121

    Unser Monatslied für den Januar ist ein Wallfahrtslied, ein Lobgesang und für mich ein Trostlied, das für das kommende Jahr zu einem Begleiter werden kann.

    Der Psalmbeter lobt den Schöpfer, der durch sein Wort Himmel und Erde erschuf (Strophe1) und der dabei uns nicht übersieht, sondern sich uns zuwendet („Sieh, Israels Gebieter ist auch dein Gott und Hüter“ Strophe 2), der uns gibt, was wir an „Leib“ und „Seele“ (Strophe4) benötigen. In immer neuen Bildern wird die Hilfe, die der Psalmbeter sich allein von Gott erhofft (Strophe1), dem Hörer vor Augen gemalt: „Er lässt nicht gleiten deinen Fuß“ (Strophe2), er beschützt dich, so dass „bei Nacht und Tage nicht Frost und Hitze plage“(Strophe3), er „wacht über Leib und Seel, dass dir kein Gutes fehl“ (Strophe4). Der Psalm schließt mit den Worten: „Beim Ausgang und beim Eingang wird/ der Herr dich selber leiten bis in die Ewigkeiten.“ (Strophe4). Wie könnten wir mit diesem Zuspruch nicht vertrauensvoll in ein neues Jahr gehen?

    Matthias Jorissen hat den Psalm 121 auf der Grundlage des biblischen Textes in eine singbare Form gebracht. Die Melodie entstand 1551 in Genf.

    Einen vierstimmigen Satz dazu verfasste Claude Goudimel. 

  • Monatslied für Dezember 2013

    EG 6 Ihr lieben Christen freut euch nun

    Der Text dieses Adventsliedes geht zurück auf ein Gedicht des Erasmus Alber, der ihm den Titel: „Ein Lied von der Zukunft des Herrn Christi, Am Jüngsten Tag“ gab.

    Erasmus Alber hatte sich während seines Theologiestudiums zum evangelischen Glauben bekannt und galt als streitbarer Theologe und überzeugter Anhänger Martin Luthers.

    Als sein Gedicht im Jahr 1546 erscheint, dem Todesjahr Martin Luthers, droht dem Protestantismus durch den Angriff des Kaisers Karl V. auf die evangelischen Landesfürsten eine Katastrophe. Eine der heute fehlenden Strophen des ursprünglich 18 Strophen umfassenden Gedichts spiegelt die Stimmung der Zeit wider:

    „Die Welt kann nun nicht länger stehn,

    ist schwach und alt, sie muß vergehn;

    sie kracht an allen Orten sehr

    und kann die Last nicht tragen mehr.“

     

    Das heutige Adventslied lässt immer noch die Gedanken an das Ende des Weltreiches erkennen, doch stärker tritt der adventliche Charakter in den Vordergrund: „Ihr lieben Christen, freut euch nun“. Die freudige Erwartung gilt dem Gottessohn, der als „unser Bruder“ vertrauensvoll mit „treuer Heiland“, „lieber Immanuel“, „lieber Herr“ angesprochen wird.

    Für eine harmlose Adventsstimmung lässt das Lied allerdings auch in seiner heutigen Form keinen Raum. Das Warten gilt der Wiederkunft Christi in Form des Jüngsten Gerichts.

    Erasmus Alber hatte für sein Gedicht eine inzwischen vergessene Eigenmelodie vorgesehen. Heute wird das Lied nach der Melodie „Steht auf, ihr lieben Kinderlein“ von Nikolaus Herman gesungen. Herman, ein Zeitgenosse Erasmus Albers, arbeitete als Kantor und schrieb zahlreiche Kirchenlieder.

  • "Mit Gott und Mut“

    So lautet das Motto der Allianzgebetswoche 2014.

    Das Gebet ist ein besonderes Geschenk für uns Christen und hat große Verheißung. Wir dürfen vor Gott sein, mit ihm reden, ihm unsere Bitten ans Herz legen und seine große Krafterleben. Deshalb freuen wir uns auf die Allianzgebetswoche vom 12.-19. Januar 2014 und wollen sie auch wieder in Schüttorf durchführen. Es ist eine weltweite Gebetswoche. Die Textvorlagen für 2014 stammen von Christen aus Tschechien.

    In Schüttorf werden die Abende von ganz unterschiedlichen Kreisen aus unserer Kirchengemeinde, der freien Christengemeinde und dem CVJM Isterberg/Quendorf gestaltet. Man tauscht sich über einen Bibeltext aus, sammelt Gebetsanliegen aus Kirche, Politik und Gesellschaft und bringt gemeinsam Dank, Bitte und Fürbitte vor Gott. Dabei gibt es durchaus verschiedene Gebetsformen.

    Zeitnah wird es noch konkrete Einladungen geben. Jeder ist herzlich willkommen. Besonders schön ist es, wenn die Mitarbeitenden und Verantwortlichen aus Gemeinde und CVJM dabei sind. Nur so kann man im Austausch ganz konkret von den Freuden, Anliegen und Nöten erfahren. Die Gebetswoche soll für alle ein Gewinn werden.

    Heinrich Wensing

  • Gegen das Vergessen – das Projekt Stolpersteine

    „…und ich werde ihnen in meinen Mauern ein Denkmal stiften und einen Namen, besser denn Söhne und Töchter; einen ewigen Namen stifte ich ihnen, der unvertilgbar ist“ (Jesaja 56,5)

     

    Vor vielen Jahren besuchte ich während eines Aufenthalts in Israel Yad Vashem (Denkmal und Name), eine Gedenk- und Forschungsstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Jerusalem. Besonders eindrücklich für mich war die „Halle der Namen“, in der die persönlichen Angaben der jüdischen Opfer gesammelt werden, sofern sie bekannt sind. Unvergessen bleibt auch ein nur von Kerzen erleuchteter unterirdischer Raum, der den Kindern gewidmet ist. Hier sind die Namen, der Geburtsort und das Alter jedes der Kinder zu hören, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Ungefähr drei Monate dauert es, bis alle Namen vorgelesen worden sind.

     

    Hier in Schüttorf haben wir – und ich bin sehr froh darüber - ein Mahnmal mit den Namen aller jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die in der Zeit des Nazischreckens unfreiwillig und mit Gewalt aus dieser Stadt getrieben wurden. Das ist ein guter und wichtiger Baustein, den Opfern ihren Namen zurückzugeben und damit gegen das Vergessen zu arbeiten.

    Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch in der Grafschaft Bentheim vielerorts „Stolpersteine“, ein Kunst-Projekt, das von dem Kölner Künstler Gunter Demnig gegen das Vergessen der Opfer des Holocaust ins Leben gerufen wurde. Die Stolpersteine werden als Gedenksteine in den Bürgersteig eingelassen, wobei eine auf der Oberseite befindliche Messingplatte an das Schicksal eines Opfers des Nationalsozialismus erinnert und direkt vor seinem letzten Wohnort verlegt wird.

    Die Informationen für die Steine müssten recherchiert werden, eine Aufgabe vielleicht für eine Schulklasse oder eine Gemeindegruppe.

    Mit Hilfe der „Stolpersteine“ können nicht zuletzt auch Heranwachsende über jüdisches Leben in Schüttorf erfahren. Ich denke, ein Aufmerken wäre auch bei vielen anderen Bürgern mithilfe der Stolpersteine gegeben.

    Deshalb würde ich mir wünschen, dass wir im Hinblick darauf, nicht vergessen zu wollen, mögliche „Gedächtnisstützen“ nutzen.

    Jenni Meister

  • Schüttorfer Chöre singen zum Advent

    Am Sonntag, 15. Dezember (3. Advent), um 16:30 Uhr, laden die Schüttorfer Chöre wieder ein zum traditionellen Adventsingen in unserer Kirche. Der Gemischte Chor, der MGV „Eintracht“, der Landfrauenchor der Obergrafschaft, der katholische Kirchenchor Mariä Verkündigung und die Ev. Chorgemeinschaft bringen, unterstützt vom Posaunenchor Isterberg und der Orgel, alte und neuere adventliche und vorweihnachtliche Lieder zu Gehör. Die Zuhörer werden durch das Singen bekannter Adventschoräle in das Programm miteinbezogen. So wird zum Beispiel zum Schluss der bekannte Chorsatz „Tochter Zion“ (EG 13) von Georg Friedrich Händel von allen Mitwirkenden und der ganzen Zuhörergemeinde gesungen und musiziert. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, es wird jedoch um eine Spende für die vier Schüttorfer Kindergärten gebeten.

  • Gotteskinder

    Einladung zum Familiengottesdienst am 26.12.2012

  • Schüttorfer KonfirmandInnen am Fuße des Tafelbergs

    Vom 18. Oktober bis zum 6. November haben 10 Schüttorfer Konfirmandinnen und Konfirmanden in Begleitung von Pastorin Laaser und Pastor Fender die New World Foundation (NWF) in Lavender Hill bei Kapstadt besucht. Die Jugendlichen, die im Frühjahr konfirmiert worden sind, hatten sich im Konfirmandenunterricht schwerpunktmäßig mit dem Thema Südafrika beschäftigt und dabei Kontakte zu einer Konfirmandengruppe der reformierten Gemeinde in Lavender Hill geknüpft.

  • Ein Motto und seine wunderschönen Folgen

    Gleich im August 2009 wurden wir Eltern über das Motto dieses Konfirmandenjahrganges informiert: „Südafrika“.

    Aus einer Vision wurde im Oktober diesen Jahres dann ein phantastisches Erlebnis für unsere Kinder/Teenager in der  Partnergemeinde Lavender Hill in Südafrika.

    Wir Eltern möchten uns auf diese Weise bei allen Beteiligten rückblickend bedanken. Wohlwissen, das ein solches Projekt nur unter der Beteiligung vieler gelingen kann, ist es uns allen sehr wichtig, insbesondere unserem Pastorenteam Frauke Laaser und Thomas Fender aus vollen Herzen „Danke“ zu sagen.

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  • „Hilfe, die Herdmanns kommen“

    Schulgottesdienst der evangelischen Grundschule  Schüttorf am 21.12.12 in der ev.-ref. Kirche

    Nach dem gleichnamigen Buch von Barbara Robinson werden Drittklässler der Evangelischen Grundschule im Adventsgottesdienst die Weihnachtsgeschichte auf „merkwürdige“ und bestimmt eindrucksvolle Weise spielen. Unterstützt werden sie von allen Schülern und einer Band. Die Predigt hält Frau Pastorin Oltmanns. Alle sind herzlich eingeladen. Beginn ist um 10 Uhr.

    Die Kollekte ist bestimmt für den Bau und den Unterhalt des SOS-Kinderdorfes Mexiko-Stadt.

  • After Care - Kunstprojekt

    An unserem ersten Tag in der New World Foundation ging es für Charlotte und mich um 14:00 in das After-Care Kunstprojekt, das von der Weltwärtslerin Lea und dem Freiwilligen Damian aus Südafrika geleitet wurde. Bevor die Kinder kamen, bereiteten wir das Thema des Nachmittages vor: das Basteln von Ketten oder Armbändern aus kleinen, bunten Perlen. Nach einem schnellen Mittagessen aus Toast mit Käse oder Wurst fingen die Kinder sofort mit ihrem Kunstprojekt an. Schnell wurde unsere Hilfe gebraucht - ob beim Abmessen der Kettenlänge oder beim Auffädeln der winzigen Perlen. Die Kinder tauschten sich bei entspannender Musik über ihren Schultag aus.

  • Meine Eindrücke in Südafrika

    Ich war sehr gespannt, was mich dort in Südafrika erwarten würde, denn es wurde viel berichtet und erzählt und wir konnten uns alle ein erstes Bild, durch Fotos und Berichte entstanden, von der dort herrschenden Situation machen. Jedoch hat dieses wunderschöne und zugleich auch durch sehr viel Geschichte geprägtes Land meine persönlichen Erwartungen übertroffen. Direkt bei unserer Anreise begrüßten uns die Paviane, doch wir merkten schnell, dass diese Tiere keine Bedrohung für uns, sondern nur für unser Essen darstellten. Diese Tatsache vereinfachte uns den Umgang mit ihnen und der erste Einstieg war gemacht. Schnell bemerkten wir dann auch, dass Südafrika neben wilden Tieren noch so viel mehr für uns zu bieten hatte. Das Kap der guten Hoffnung, der Chapman’s Peak Drive und das de Hoop Nature Reserve ermöglichten uns unter anderem einen einzigartigen und atemberaubenden Einblick in dieses so wundervolle Land.

  • Vom 22.10.2012 – 25.10.2012 waren wir in der New World Foundation ( NFW ) tätig

     

    Die Kindergärten dort sind in zwei englischsprachige und in zwei afrikaanssprachige Gruppen unterteilt. Hier hat es mir sehr viel Spaß gemacht. 

    Wir lernten in der NWF die Kinder genauer  kennen, indem wir mit ihnen spielten und  ihnen  zuhörten. Durch unsere Zuneigung und Liebe sind wir von strahlenden Gesichtern empfangen und belohnt worden.

    Dieses Gefühl, die Kinder auf den Arm zu nehmen und ihnen Gutes tun, fand ich einfach klasse!

    Dann stellte mir ein Mädchen folgende Frage: „Are you my mum?“ („ Bist du meine Mutter“?)

    Darüber war ich sehr erstaunt und habe mit einem Lachen im Gesicht abgelehnt.

  • Treffen mit der Jugendgruppe am Donnerstag

    Den Donnerstagabend unserer ersten vollen Woche verbrachten wir in der Kirche in Lavender Hill. Wir wurden zur Jugendgruppe eingeladen und nahmen diese Einladung natürlich gerne wahr. Zwar dachten wir alle erst, dass uns ein eher langweiliger und eintöniger Abend erwartet, da wir dachten, wir üben einfach nur ein oder zwei Lieder für die kommende Konfirmation und fahren dann wieder zurück in die Chrysalis Academy.

    Als wir um kurz nach Sieben ankamen, war die Konfirmanden-Band schon fleißig am Üben. Dann sangen wir alle zusammen ein paar Lieder und dann spielten wir sogenannte Ice-Breaker-Spiele. Das diente dazu, dass wir uns alle besser kennenlernen konnten. Diese Spiele waren zum Beispiel Reise nach Jerusalem und noch viele andere. Es machte allen total viel Spaß und so wurde der erst nicht so positiv angesehene Abend zu einem tollen und spaßigem Erlebnis, dass wir alle gerne am nächsten Donnerstag wiederholt hätten, was jedoch aufgrund unseres strengen Zeitplanes nicht ging.

     Marie Bolle

  • After Care mit Mrs. Samuels

    Am Montag, den 22.10.2012, waren wir am Vormittag in der New World Foundation (Hilfsorganisation), haben dort im Kindergarten mitgeholfen und nachmittags wurden wir auf vier verschiedene After Care Programme aufgeteilt. Zusammen mit Wiebke und Carina habe ich den Nachmittag bei der Hausaufgabenbetreuung von Mrs. Samuels verbracht.

    Im After Care Programm bei Mrs. Samuels werden jeden Nachmittag die Grundschüler von 6-10 Jahren betreut. Dort wird mit ihnen Lesen und Schreiben geübt, die Hausaufgaben werden gemacht und den Kindern werden alltägliche Regeln beigebracht, weil sie im Elternhaus vernachlässigt und nicht gefördert werden. Als wir dort ankamen, wurden wir sehr herzlich von Mrs. Samuels begrüßt, und die Kinder haben uns mit Liedern empfangen.

    Danach sollten wir den Schülern bei ihren Hausaufgaben sowie beim Lesen, Schreiben und dem Alphabet helfen.

    Als die Kinder ihre Aufgaben erledigt hatten, sollten wir mit den jungen Schülern in Kleingruppen ein Mandala aus Knete anfertigen. Mrs. Samuels erklärte uns, dass die Kinder lernen sollen, in Teams zu arbeiten. Während der Teamarbeit fragten die Kleinen uns neugierig, ob wir Geschwister haben und erzählten uns auch von ihren Familien.

    Um ca. 15:45 Uhr ging es dann nach draußen, wo wir dann Stühle zu einem Kreis aufstellten und dann „Fire in the Mountain“ (deutsch: Reise nach Jerusalem) spielten. Immer wieder gab es Aufregung, wenn ein Kind keinen Stuhl ergattert hatte, aber die Kinder mussten sich an die Regeln halten und lernen, auch einmal zu verlieren.

    Gegen 17:00 Uhr wurden die ersten Kinder von ihren Eltern oder Geschwistern abgeholt. Dabei fiel uns auch ein junger Mann, der ca. 20 Jahre alt war, auf, der  seine schon ungefähr 6 jährige Tochter abholte. Sehr junge Mütter und Väter sind in Südafrika keine Seltenheit. Auch eine unserer südafrikanischen Freunde ist bereits Mutter.

    Leider mussten wir auch miterleben, dass ein Mädchen von ihren Eltern nicht abgeholt wurde und die Betreuerin noch zu Hause anrufen musste. Erst nach 20 Minuten wurde auch die Kleine von ihrer etwas größeren Schwester (ca. 11 Jahre alt) abgeholt.

    Schließlich ging für Wiebke, Carina und mich ein anstrengender, aber auch interessanter und spaßiger Tag zu Ende.

     Ann-Sophie Husteden

  • Aftercare Programm mit Bruce

    Am Donnerstag, den 25. Oktober, waren drei von uns (Niko Rüstmann, Rike Segrefe und ich, Lukas Schrapp) bei dem After-Care Program, sprich einem Nachmittagsprogramm, von dem afrikanischen Freiwilligen Bruce in der St. Marcs Kirche in Lavender Hill. Nach dem anstrengenden Kindergarten Programm am Morgen gingen wir mit Bruce und zwei deutschen Weltwärts-Freiwilligen namens Jannike und Lea zur St. Marks Kirche, wo um drei Uhr das Nachmittagsprogramm beginnen sollte. Nach und nach trafen die Kinder ein und wir spielten mit ihnen Tischkicker, Mensch-ärgere-dich-nicht und Domino wobei wir uns mit ihnen über ihr Zuhause und ihr Leben unterhielten.

  • Soccer & Lifeskills !

    In der New World Foundation durften wir jeden Tag ein anderes Aftercare (=Nachmittagsprogramm) ausprobieren.
    Diesmal hieß es für Marie, Jacqueline und mich Soccer(=Fußball) !
    Von zuhause kennen wir es nur aus Vereinen aber da ist es etwas anders.
    Dort wird nicht nur Fußball gespielt sondern es werden auch noch Lifeskills(=Lebenshilfen) miteingebracht.
    Demian, der "Trainer" der bei unserem Aftercare dabei war, hat auch nach den schulischen Leistungen gefragt.
    Die meisten der Jungs waren auch in der Schule gut, wofür sie dann auch gelobt wurden.
    Danach gab es dann Training.
    Bevor die Jungs gekommen sind, haben wir ein Feld abgesteckt und selbst ne Runde gespielt aber als die Jungs da waren, haben wir nicht mitgespielt, weil sie um Längen besser waren als wir. Sie spielen schließlich auch häufiger.
    Nach einer Stunde war es vorbei und die Kinder durften nach Hause gehen und wir wurden von Frauke und Thomas abgeholt.
    Es war schön zu erleben, wie glücklich die Jungs waren, auch wenn sie nicht so viel Geld haben.
    Julia Lieske
  • Eine „dreijährige Reise“ mit krönendem Abschluss

     

    Wer hätte das vor drei Jahren gedacht, dass neun andere „Konfis“ und ich die Möglichkeit haben werden, drei Wochen Südafrika live mitzuerleben? Ich habe es gehofft, doch wirklich dran geglaubt? Durch die engagierte Arbeit von Frauke Laaser und Thomas Fender wurde diese Reise Wirklichkeit!

    In den drei Jahren meiner Konfirmandenzeit kann ich rückblickend sagen: Ich wurde gut vorbereitet. Doch auch eine noch so gute Vorbereitung kann durch die Realität getoppt werden. Im Voraus sei gesagt, meine Erwartungen wurden maßlos übertroffen. Das sage ich sowohl mit einem positiven und negativen Hintergrund. In unserer ersten Woche in der New World Foundation wurden uns die harten Erziehungsmaßnahmen aufgezeigt. Das brachte auch mich stark ins Grübeln. In Südafrika sind solche Erziehungsmaßnahmen traurigerweise aber normal.

  • Man muss gehen, um zurückkehren zu können

    Alles begann am Donnerstag den 18.Oktober 2012 um halb vier Uhr nachmittags. Die Verabschiedung von unseren Familien stand uns noch bevor. Als schließlich der Zug um fünf Uhr kam wurden noch letzte Küsse und Umarmungen vergeben und dann hieß es „auf geht´s nach Südafrika!“. Die Vorfreude stand uns ins Gesicht geschrieben, das Lächeln ins Gesicht gemeißelt. Als wir nach einem siebzehn stündigen Flug endlich unser Ziel erreichten waren wir überwältigt. Alles ist einfach genau so wunderschön und atemberaubend, wie erwartet und erhofft. Die Landschaft, die Kultur und in erster Linie die einzigartigen Menschen. Alle sind so warmherzig und haben uns sofort in ihr Herz geschlossen. Neue Freunde fanden wir sofort und ich darf wohl behaupten, dass diese Freundschaften nie zerbrechen werden. Uns verbindet alle etwas besonderes.

  • Südafrika- ein Land, welches zu verzaubern weiß

    Die drei Wochen, die wir in den Herbstferien in Kapstadt verbracht haben waren mit Abstand die schönsten unseres bisherigen Lebens.

    In der ersten Woche, in der wir den Alltag und die Lebensweisen der Südafrikaner kennenlernten, war sehr eindrucksvoll. Wir arbeiteten mit den Kindern der New Word Foundation zusammen und genossen es, ihnen durch ihren Alltag zu begleiten.

    In der zweiten Woche verzauberte uns die andere Seite des wunderschönen Landes. Wir bestiegen den Tafelberg, besichtigten Robben Island, erspähten Pinguine, Robben, Zebras, Strausse und Antilopen in freier Wildbahn und wanderten zum Kap der guten Hoffnung.

    Im Mittelpunkt unserer Reise stand allerding eindeutig die Freundschaft zu unserer Partnergemeinde in Lavender Hill. Wir besuchten die Konfirmation der Jugendlichen und feierten danach mit den Familien dieses einzigartige Ereignis.

  • Mein schönstes Erlebnis

    Das waren sogar mehrere, genau genommen die ganze Fahrt, die Vorfreude als fest stand, dass wir nach Südafrika fliegen würden, aber ganz besonders hat mir gefallen das die Menschen dort und speziell unsere südafrikanischen Freunde so offen und freundlich waren, in einem Land wie Südafrika ist das natürlich nicht selbstverständlich und genau das hat mich fasziniert. Das mich die Natur nicht minder fasziniert hat ist glaube ich klar, weil wann hat man schon einmal den Anblick so exotischer Pflanzen und Tiere? Auf jeden Fall nicht so schnell wieder also zusammenfassend würde ich sagen, dass die Erfahrung dieser Reise mein schönstes Erlebnis war.

    Lukas Schrapp 

  • Schön!!!

    In Lavender Hill konnte ich sehr viele Eindrücke sammeln und auch neue Erkenntnisse gewinnen. So habe ich die wunderschöne Natur Südafrikas mit den vielen Tieren wie Wale, Pinguine, Strausse, Zebras kennengelernt.  Die “Baboons“- südafrikanische Bezeichnung für Paviane- kamen bis zu unserem Haus und suchten nach etwas Essbarem. Hierbei versuchten sie auch unser Toastbrot zu ergattern.

    Besonders beeindruckt haben mich die Ausflüge an das “Kap der guten Hoffnung“ und auf den “Signal Hill“. Zusammen mit unseren südafrikanischen Freunden genossen wir die atemberaubende Aussicht vom Kap auf das weite Meer und vom “Signal Hill“ den Blick auf Kapstadt bei Nacht.

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