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  • Aufgepasst alle 8 bis 12-Jährigen: Das Kidscafé geht auf Tour!

    Und Du kannst dabei sein! Wir fahren vom 13.01.2017 bis zum 15.01.2017 gemeinsam nach Vreden, um ein Wochenende voller Spaß, Action und biblischer Geschichten zu erleben. Wenn Du zwischen acht und zwölf Jahren bist und Lust auf eine tolle Zeit hast, dann nichts wie los! Auch wenn Du noch nicht im Kidscafé warst, kannst Du mitfahren. Die ganze Fahrt wird bei ca. 40 € pro Person liegen. Nähere Informationen sowie Anmeldungen erhältst Du in Kürze im Kidscafé! Du kennst uns noch nicht oder hast Fragen? Dann komm uns doch montags von 16-18 Uhr im Kidscafé, Mauerstr. 48, besuchen oder ruf bei Jule an unter 3452 oder bei Lena unter 0162 7633626.

    Wir freuen uns auf Dich!

    Leonie, Jason, Hannes, Jan-Michel, Lena und Jule!

    Bist du neugierig geworden und hast montags Zeit? Hier ist unser Programm für die nächsten Wochen:

    07.11.              Tatütataaa…..Erste Hilfe und Du bist da!

    14.11.              Kino-Zeit!       

    21.11.              Kidscafé Turnier

    28.11.              Ein Tag voller Erlebnisse!

    05.12.              Kreativ wie ein Künstler!

    12.12.              Knusper, Knusper, Knäuschen….

    19.12.              Weihnachtsfeier!

    21.12-06.01.17 Ferien! KEIN KIDSCAFÉ! Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

    09.01               Heute wird’s Tierisch!

    13.01.-15.01.  Kidscafé on Tour!

  • Gemeindewahlen 2015

    GemeindewahlenAm 08. November wurde gewählt! Nach Ende der Wahlzeit ging das große Zählen los. Insbesondere für den Wahlbezirk Stadt Schüttorf musste fleißig ausgezählt werden – immerhin rund 350 Stimmzettel für Schüttorf (dazu kamen die Stimmen in den Landgemeinden). 9,8 Prozent der Wahlberechtigen haben gewählt. Viele Gemeindeglieder haben uns gesagt, dass sie eine „richtige“ Wahl wie in diesem Jahr gut finden. Allerdings wurden so auch jeweils zwei Personen nicht in den Kirchenrat bzw. die Gemeindevertretung gewählt – engagierte Gemeindeglieder, die viel für unsere Gemeinde getan haben und hoffentlich auch in Zukunft tun werden. Wir danken ihnen für ihre Bereitschaft zur Kandidatur!

    In den Kirchenrat wurden gewählt: Gerd Bremmer, Ellen Brüning, Friedegunde Glüpker, Gesine Groothues, Jutta Junker, Doris Kalter, Bastian Koch und Hannelore Schulte.

    In die Gemeindevertretung wurden gewählt: Günter Averes, Kerstin Deiters, Petra Deiters, Rainer Harmsen, Silke Horstmeier, Erhard Kalverkamp, Johannes Kröner, Martin Middelberg, Silke Quickert, Annelore Rott, Astrid Stockhorst, Gerhild Strohm, Enne Venhaus, Uwe Vernim und Helga Woltmann.

    Am 1. Advent wurden im Gottesdienst durch den Kirchenratsvorsitzenden Norbert Nordholt neue Mitglieder von Kirchenrat und Gemeindevertretung in ihr Amt eingeführt bzw. ausscheidende Mitglieder verabschiedet. Ein großer Dank ging dabei an letztere für ihre bisherige Arbeit in den Gremien.

    Heidrun Oltmanns

  • Seelsorge-Bezirke

    Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL

  • Seelsorge-Bezirke

    Welcher Pastor ist eigentlich für mich zuständig? Diese Frage wurde in den vergangenen Monaten häufiger gestellt. Der Hintergrund: durch die vielen personellen Veränderungen im Pastorenteam war die Verteilung der Bezirke nicht mehr eindeutig geregelt. Inzwischen ist klar: wir müssen uns auf drei Pfarrstellen einstellen. Deshalb haben Kirchenrat und Gemeindevertretung in ihrer Sitzung eine neue Bezirksaufteilung beschlossen. Alle drei Bezirke sind etwa gleich groß.

    Pastor Coll. Kraft ist verantwortlich für den Süden, einschließlich Samern und Suddendorf,

    Pastorin Oltmanns ist zuständig für den Nordosten, einschließlich der Innenstadt,

    Pastor de Vries für den Nordwesten, einschließlich Quendorf, Neerlage und Wengsel. 

    Die Grenzlinie zwischen den Bezirken Kraft und de Vries ist im Westen beginnend markiert von der Bahnlinie, dem Schevegraben und der Schevestraße (die im Westen zum Bezirk Kraft gehört).

    Die Grenze zwischen den Bezirken Kraft und Oltmanns ist markiert durch den Hessenweg (zum Bezirk Oltmanns), die Graf-Egbert-Straße (zum Bezirk Kraft), die Salzberger Straße (die im Westen zum Bezirk Kraft gehört), die Samernsche Straße (zum Bezirk Kraft) und die Bahnlinie im Osten.

    Die Grenzlinie zwischen den Bezirken Oltmanns und de Vries ist markiert durch die Vechte, den Nordring (der im Westen zum Bezirk de Vries gehört) und die Schevestraße (die im Osten zum Bezirk Oltmanns gehört).

    Zu kompliziert? Ein Blick in die Karte sorgt für Klarheit! 

    Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL

  • Einladung zum reformierten Gottesdienst am 10.11.2013

    Be the change!

  • Musik zum Advent

     

     

     

    Die ev. Chorgemeinschaft und der CVJM Posaunenchor laden ein zu einer Musik im Advent am Sonntag, 16. Dezember um 16.30 Uhr in der Kirche. Neben Intraden, Motetten und Orgelbearbeitungen werden die Besucher durch Singen von bekannten Adventsliedern in das Programm miteinbezogen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Kirchenmusik wird gebeten.

     

  • Andacht

    „Von den Zeiten und Stunden aber, liebe
    Brüder, ist es nicht nötig euch zu schreiben,
    denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des
    Herrn kommen wird wie ein Dieb in der
    Nacht.“ 1. Thess. 5,1f

    „Gut, dass man nicht alles vorher weiß...“ Immer wieder einmal höre ich diesen Satz. Menschen, die Schweres durchgemacht haben, reden manchmal so: „Wenn ich gewusst hätte, was da auf mich zukommt, dann ...“ „Gut, dass man nicht alles vorher weiß“. Aus solch einem Satz spricht Weisheit, aber auch eine traurige Sicht auf das Leben. Es stimmt: In jedem Leben wird es Situationen geben, die schwer werden, und wüssten wir im Vorhinein von ihnen, dann könnten wir uns des Lebens kaum noch freuen.

    „Gut, dass man nicht alles vorher weiß...“. Ja, aber im Grunde wissen wir doch, was kommt, nämlich dass unser Leben mit dem Tod enden wird. Der Monat November erinnert uns unmissverständlich daran. Wir verdrängen den Gedanken oft, und konzentrieren uns auf die alltäglichen Dinge unseres Lebens, und das ist gut so. Aber immer können wir das nicht.

    „Irgendwann kommt was...“ Noch so ein Satz, den langsam in die Jahre kommende Menschen wie ich gelegentlich sagen. Man kann vor den Gebrechen des Alters nicht weglaufen.

    Bei keinem bleiben die körperlichen und seelischen Anstrengungen auf Dauer verborgen. Unser Körper wird nicht stärker, sondern unweigerlich schwächer. Unsere biologische Uhr tickt. „Irgendwann kommt was... und gut, dass man nicht alles vorher weiß.“

    Wer wollte diese allgemeinen Lebensweisheiten bestreiten. Doch irgendwie klingt das alles so negativ. Es ist zwar realistisch, aber ist das alles?

    Im Bibelwort aus dem 1. Thessalonicherbrief heißt es, dass nicht irgendwas, sondern „der Tag des Herrn kommt“, und zwar „ wie ein Dieb in der Nacht“. Damit ist keine plötzliche Krankheit oder Unfall angekündigt. Es geht auch nicht um das schleichende Alter, das uns wie ein Dieb mit seinen Gebrechen der Schönheiten des Lebens beraubt. Es geht vielmehr um ein frohes Versprechen für die Zukunft, um den Anbruch des Reiches Gottes.

    Christen glauben gegen allen Pessimismus und gegen die Novemberdepression immer noch an eine gute Zukunft Gottes für uns. Sie halten gegen allen Augenschein daran fest, dass Jesus Christus der Herr der Geschichte ist, und zwar einer Geschichte, die am Ende gut aus geht.

    Mitten in einer Wirklichkeit in der alles vergeht, gibt es für uns diese eine Person, die von der verrinnenden Zeit nicht verschlungen wird. Weil Jesus Christus sogar einen qualvollen Tod am Ende österlich hinter sich gelassen hat, kann er uns befreien von der lähmenden Angst. Wer Christus vertraut, wie Paulus im 1. Thessalonicher Brief, sagt nicht mehr: „Gut, das man nicht alles vorher weiß.“ Wer auf Christus hofft hat schon den Advent fest im Blick und sagt: „Gut, dass ich weiß: der Tag des Herrn kommt.“Blick aus dem Pastorat Brandlecht

    Liebe Schüttorfer Gemeindeglieder!

    „Gut, dass man vorher nicht alles weiß…“ Das kann man ja auch noch ganz anders sagen. Es wäre ja langweilig, wenn man schon vorher alles wüsste. Als meine Frau und ich vor gut vier Jahren den Schritt von Schüttorf nach Brandlecht gewagt haben, wussten wir nicht genau, was uns erwartet. Wir waren gespannt. Heute weiß ich: Die pastorale Arbeit in einer großen städtischen Gemeinde unterscheidet sich schon sehr von der in einer kleinen dörflichen. Aber beides hat seinen Reiz. Und ich bin froh, nunmehr beides gut kennengelernt zu haben. Die Arbeit im Pastorenteam hat mir über viele Jahre Freude gemacht, ich hänge nach wie vor immer noch an der schönen Schüttorfer Kirche, und viele Menschen in Schüttorf sind mir immer noch sehr lieb.

    Aber ich bin auch längst heimisch geworden in einem dörflichen Umfeld, wo meine Rolle als Pastor eine andere ist. Hier in Brandlecht schau ich jeden Tag durch das Fenster meines Büros auf den Kirchplatz, seit einigen Monaten sogar mit gewissem Stolz, weil wir ihn in Eigenleistung ganz neu gestaltet haben. Dieser Blick auf den grünen Parkplatz, die Bäume und die Kirche hat schon etwas. Ich habe hier sehr viel weniger Amtshandlungen, weniger Andachten, weniger Konfirmanden, aber dafür viele Aufgaben im Gemeindebüro und als Hausmeister. Pastorenhaus und Gemeindehaus gehen fließend ineinander über und damit auch Privat- und Gemeindeleben.

    Gleichgeblieben ist für mich die große Bedeutung der Musik. Auch hier in Brandlecht kann ich meine persönliche Neigung verbinden mit einem Schwerpunkt in der Gemeindearbeit. Für die Größe unserer Gemeinde gibt es mit dem Posaunenchor, dem Singkreis (Kirchenchor), der Kirchenband „Hope Solo“, 2 Gitarrengruppen und 5 Organisten eine Fülle von musikalischen Gruppen und Aktivitäten. Gerade wurde eine neue Lautsprecheranlage in unserer Kirche installiert, über die auch sehr gut Musik verstärkt werden kann und überall in der Kirche gut klingt. Von Schüttorf übernommen haben wir hier übrigens die gute Tradition, dass nicht der Pastor auch Vorsitzender im Kirchenrat ist. Ich hoffe, dass das auch nach den Kirchenwahlen im November so bleibt, denn unser jetziger Vorsitzender steht nicht wieder zur Wahl. Neu gegründet haben wir vor zwei Jahren einen Diakonieausschuss nach Schüttorfer Vorbild, der inzwischen gar nicht mehr wegzudenken ist aus der Gemeinde. Wie Sie sehen gibt es also Auswirkungen meiner Schüttorfer Zeit, die hier her nach Brandlecht reichen. Ich wünsche der Gemeinde Gottes Segen und Ihnen allen viele lichte Punkte in den kommenden dunklen Wochen.

    Friedrich Behmenburg


  • Gemeindewahlen

    GemeindewahlAm 18.11.2012 finden wieder Gemeindewahlen statt. Für etwa die Hälfte der Mitglieder von Kirchenrat und Gemeindevertretung endet die Wahlperiode in diesem Jahr. Zum Teil stellen sie sich zur Wiederwahl zur Verfügung, zum Teil beenden sie ihre Arbeit in den Leitungsgremien unserer Gemeinde und andere Frauen und Männer kandidieren für diese Plätze. Vielen Dank allen, die bereit sind und in der Vergangenheit waren, sich für diese Arbeit zu engagieren und ihre Fähigkeiten einzubringen!

    Kirchenrat und Gemeindevertretung haben nach reiflicher Überlegung beschlossen, für alle Wahlbezirke Wahlaufsätze ohne Gegenkandidaten aufzustellen. Natürlich hätten wir gerne zwei Bewerber oder Bewerberinnen für jeden zu besetzenden Platz auf den Wahlaufsätzen angeboten. Aber die Zeiten sind nicht so, dass das möglich ist. Die Kandidatensuche gestaltete sich sehr schwierig. Berufliche oder familiäre Belastungen und anderes ehrenamtliches Engagement wurden am häufigsten als gute Gründe genannt, wenn Gemeindeglieder nicht oder jetzt nicht für den Kirchenrat oder die Gemeindevertretung kandidieren möchten.

  • Organisatorisches zur Gemeindewahl

    Die Gemeindewahlen finden am 18. November 2012 in der Zeit zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr statt. Das Wahllokal befindet sich im Kleinen Saal im Gemeindehaus (Friedrich-Middendorff-Platz 1). Dort sind Tische für die Wahlberechtigten aus der Stadt Schüttorf und aus den Landgemeinden Neerlage, Quendorf, Samern, Suddendorf und Wengsel aufgestellt. An dem Tisch ihres Wohnortes erhalten Sie den bzw. die Stimmzettel. Auf dem Stimmzettel finden Sie die Namen, Anschriften und Berufe der Kandidatinnen und Kandidaten.

    Wahlberechtigte Gemeindeglieder aus der Stadt Schüttorf, Quendorf, Samern und Wengsel erhalten je zwei Wahlzettel (Kirchenrat und Gemeindevertretung), Gemeindeglieder aus Neerlage und Suddendorf erhalten je einen Wahlzettel (Gemeindevertretung).

    Mit Ihrer Wahl sagen Sie, ob Sie mit dem Wahlvorschlag insgesamt einverstanden sind oder nicht. Sie kreuzen also nicht die einzelnen Kandidatennamen an, sondern unten auf dem Wahlzettel „Ja“ – ich bin mit dem Wahlvorschlag insgesamt einverstanden – oder „nein“ – ich bin mit dem Wahlvorschlag nicht einverstanden.

    Unten auf dem Wahlzettel machen Sie also bitte im Kreis das Kreuz bei „Ja“ oder „Nein“. Wahlkreuze an anderer Stelle, schriftliche Kommentare oder Streichungen machen den Wahlzettel ungültig.

    Wenn Wahlberechtigte am Wahltag verhindert sind, können sie beim Gemeindebüro mündlich, telefonisch, schriftlich oder per eMail (gemeindebuero@reformiert-schuettorf.de) ab dem 05. November 2012 Briefwahlunterlagen anfordern. Sie können auch die Kirchenratsmitglieder oder Pastorinnen und Pastoren darauf ansprechen. Wahlscheine können bis zum 16.11.2012 beantragt werden. Wahlbriefe können bis zu m Beginn der Wahlhandlung dem Kirchenrat zugeleitet werden. Sie können auch während der Wahlhandlung am 18.11.2012 dem Vorsitzenden des Wahlvorstandes, Herrn Pastor Fender, ausgehändigt werden.

  • Cassettendienst: Wechsel von Cassette auf USB - Stick

    Seit einigen Wochen wird in unserer Gemeinde der Wechsel von Cassetten auf USB-Sticks intensiv vorbereitet.

    Entsprechende Geräte für das Aufnehmen und Kopieren der Gottesdienste sowie eine Anzahl USB – Sticks wurden von Spendengeldern angeschafft. Die Verteiler der Cassetten besuchen seit einiger Zeit die Gemeindemitglieder, die bislang den Cassettendienst in Anspruch nehmen, um das neue Abspielgerät für den USB-Stick vorzustellen.

    Dieses Wiedergabegerät ist bei allen Nutzern auf große Zustimmung gestoßen, da es sich durch seine einfache Bedienung und hohe Klangqualität auszeichnet.Somit wurde bereits eine nicht geringe Anzahl dieser Geräte, die privat gekauft werden müssen, in einer Sammelbestellung von Dietrich Wensing in Auftrag gegeben.

    Wir hoffen, dass wir auch weiterhin mit der finanziellen Unterstützung aller an der Gottesdienstaufnahme interessierten Gemeindemitglieder rechnen dürfen.

    Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei den nachfolgend aufgeführten Spendern,mit deren Hilfe die Umstellung der Gottesdienstaufnahme von Cassette auf USB – Stick möglich wurde:

    Alferink GmbH, Brüggemann GmbH, Busmann Holzbau GmbH, Grafschafter Volksbank eG, Zweirad Hanselle GmbH, Hegebo Malerbetrieb, VGH Jens-Uwe Hesping, Lindemann GmbH, Neesen und Neesen, Blumen Nibbrig, VGH Stefan Nyhuis, Poppenborg GmbH, LVM Torsten Schüttmann, Elektro de Witte GmbH und Herr Ernst de Witte.

    Dietrich Wensing

  • Basar im Gemeindehaus

    Weihnachtsbasar 2012,

    01.12.2012

    Einlass: 14 Uhr

    Verlosung: ca.16.30 Uhr

    Losverkauf durch die Konfirmanden und am Basar  im Büro des Gemeindehauses

    Bekanntgabe der Gewinner schriftlich an der Tür des Gemeindehauses ab ca.18.00 Uhr

    Um Kuchen- und Brotspenden wird gebeten.

  • Gottesdienst mit zwei Teams

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